Konzepterstellung
Konzepte sind bei der TIM AG ein wichtiger Bestandteil für die Erbringung von Dienstleistung.
Zwei Gesichtspunkte sind dabei wichtig:
1. Die für den Kunden zu lösende Aufgabe sollte unter dem Blickwinkel eines modularen
Storage Gesamtkonzepts gesehen werden. Nur durch diesen gesamthaften Ansatz ist
eine effektive und kostengünstige Lösung möglich und entsprechende Lösungs-Synergien
können genutzt werden. Das Anliegen des Information Lifecycle Managements (ILM)
kann voll zur Wirkung gebracht werden. So ist es beispielsweise absolut sinnvoll,
Aufgaben der Primär-speicher-Konsolidierung im Zusammenhang mit Aufgaben des Backups
und der Archivierung zu betrachten.
2. Das Konzept muss darstellen, wie eine konkrete Aufgabenstellung gelöst wird und
welche Leistungsparameter zu erwarten sind. Das Konzept zwingt einerseits zu einer
definierten Aufgabenstellung und andererseits zur Erarbeitung einer konkreten Lösung
mit den erforderlichen Realisierungsschritten.
Zum Kennnlernen der konkreten Situation und Aufgabenstellung beim Kunden geht der
Konzepterstellung meistens eine Presales Beratung vor Ort voraus.
Wesentliche Schritte sind dann die IST-Aufnahme der vorhandenen Installation, die
Analyse des Datenbestands und der Datenbewegung, die Präzisierung der Aufgabenstellung,
Festlegung der SLA’s, die Erarbeitung und ggf. Evaluierung einer Lösung, die Produktzuordnung,
das Design und Sizing, konkrete Angebote zu Software, Hardware, Installation, Schulung
und Service.
Es wird nach einer dynamischen interaktiven Methode gearbeitet. Der Kunde ist in
die wesentlichen Phasen der Konzepterstellung direkt eingebunden.
Konzeptionelle Leistungen können in folgenden Formen erbracht werden:
- Thematische Studie - Lösungsbewertungen für eine Entscheidungsfindung
- Leistungsverzeichnis
- für eine Ausschreibung
- Grobkonzept - Evaluierung eines Lösungsansatzes
-
Realisierungsfähiges Konzept - Feinkonzept zur direkten Umsetzung
Das realisierungsfähige Konzept ist die am meisten gefragte Form der Konzepte. Eine
typische Gliederung sieht wie folgt aus:
- Management Summary
- Aufgabenstellung
- IST-Situation und Bewertung
-
Lösung und Leistungsbeschreibung
- Angebote für Hard- und Software
- Kalkulation
der Dienstleistung (Installation, Migration, Schulung)
- Service
- Ablauf
der Realisierung
- Produktinformationen